Der Meister
Jahrgang 1966 und Handwerksmeister seit über 25 Jahren, Unternehmer seit 1.September 1990
Gründungsmitglied des Kreisvorstandes des BSW Mittelsachsen
Gründungsmitglied der Landesarbeitsgruppe des BSW für Wirtschaft und Finanzen
Regionalverantwortlicher des BSW für den Altkreis Döbeln
Oberbürgermeisterkandidat - des Bündnis Sahra Wagenknecht
Ihre Stimme für unsere Stadt
der Kandidat
Ich habe viel zu lange nur gemeckert. Meckern hilft nicht mehr.
Zufriedene Menschen in Döbeln: jeden Tag aufs neue
Mit frischen Ideen und einer klaren Haltung, so möchte ich, Jörg Koitsch, mich für das Amt des Oberbürgermeister bewerben.
Weil ich fest davon überzeugt bin, dass gute Politik keine ideologischen Scheuklappen braucht, vielmehr offene Ohren, eine klare Haltung und einen direkten Draht zu den Menschen vor Ort.
Unterstützung:
Ich habe Verbindungen über den Kreistag, Landtag bis nach Brüssel. In den Bundestag leider noch nicht, dass kann sich noch ergeben.
Die Basis, auf der ich mein Vorhaben errichte, ist solide. Als Meister des Kraftfahrzeugtechniker Handwerks kenne ich nicht nur die Sorgen und Nöte der Wähler und des Handwerks und weiß wie schwer es mitunter ist den eigenen Lebensunterhalt mit eigener Hände Arbeit zu verdienen.
Als stiller Gesellschafter einer der größten Einkaufskooperation des Reifenfachhandels lernte ich, großräumiger zu denken und Verantwortung zu übernehmen.
Beruflicher Erfolg ist aber nur eine Facette des Lebens.
Den Ort des Lebens, meiner Heimat möchte ich wirtschaftlich verändern. Döbeln die lebenswerte Stadt, für die es sich zu kämpfen lohnt.
Als vielleicht zukünftiger Oberbürgermeister möchte ich Brücken bauen zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung, zwischen Wirtschaft und Politik, zwischen dem, was ist, und dem, was möglich sein kann. Gemeinsam können wir unsere Stadt noch schöner und zukunftsfähiger gestalten.
Mut zum Handeln, denn wo andere Aufgeben und einen neuen schweren Weg nicht gehen möchten, sage ich: Mut und Vertrauen in unsere Zukunft mit einem anderen Oberbürgermeister.
Die Basis, auf der ich mein Vorhaben errichte, ist solide. Als Meister des Kraftfahrzeugtechniker Handwerks kenne ich nicht nur die Sorgen und Nöte der Wähler und des Handwerks und weiß wie schwer es mitunter ist den eigenen Lebensunterhalt mit eigener Hände Arbeit zu verdienen.
Als stiller Gesellschafter einer der größten Einkaufskooperation des Reifenfachhandels lernte ich, großräumiger zu denken und Verantwortung zu übernehmen.